Presse

 

“Ein Merkmal ihrer Musik ist die hierzulande eher seltener zu hörende Lapsteel-Gitarre, die auf den Knien liegend von Wegener mit einem Steelbar gespielt wird. Abwechslungsreich bewegen sie sich zwischen Blues, Ragtime-Arrangements oder alter englischer Ballade. „Sie holen die Musik aus Chicago nach Göttingen“, resümiert ein begeisterter Besucher aus Chicago nach ihrem Auftritt..”


 

(Göttinger Tageblatt 25.9.2016)
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“Hawaii – Feeling kommt nicht nur wegen der bunten Hemden auf, sondern auch wegen der Einflüsse der Hawaiianischen Folklore in ihrer Musik.”


(Göttinger Tageblatt12.10.2015)
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“Es war das zweite Konzert des hervorragenden Göttinger Gitarrenduos in der Gladebecker Nikolaus-Kirche,
und das Publikum war vom ersten Titel an begeistert. Die Musiker auch …”


(HNA, 22.8.2013)
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“Es ist ein äußerst unterhaltsamer Abend,
der durch die vielen humorvoll erzählten Geschichten der Musiker bereichert wird.
(…) In wahnsinnigem Tempo rasen die Hände der beiden über die Saiten ihrer Gitarren und sind dabei im absoluten Gleichtakt.”


(Göttinger Tageblatt, 18.6.2013)
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“Virtuos, lebendig und voller Gefühl loteten die Musiker die klanglichen und
dynamischen Fähigkeiten ihrer Instrumente aus und präsentierten so Harmonie in Perfektion.”


(HNA, 23.6.2012)
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“… die Leichtigkeit ihres Country Blues’ schaffte von Beginn an eine enspannte Atmosphäre.
Kreativ, virtuos, locker und von inniger Spielfreude beseelt …”


(Die Eule, 23 / 2012)
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“Mit beeindruckender Präzision und perfekter Intonation werden komplexe Arrangements rhythmisch exakt ausgelotet.

Hier und da fühlt man sich an Bob Brozman oder David Lindley erinnert, allerdings ersetzen die Göttinger deren humorige Kauzigkeit durch ihr spielfreudiges Lokalkolorit und können mit souverän eigenem Stil sämtliche Plagiatsklippen umschiffen.”


(Akustik Gitarre, 5 / 2010)
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“Ein buntschillernder Klangkristall eines nicht alltäglichen Gitarrenkosmos.”


(Folker, 4 / 2010)
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“… konzentrieren sich in bodenständig-musikantischer Geschichtspflege
auf ihren Steelstrings und Dobros (…) ganz instrumental und kurzweilig auf den Südstaatensound der vor-elektrischen Jahre…”


(Jazzpodium, 6 / 2010)
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“…was die größtenteils instrumentale Musik durchaus in die Nähe von Szenegrößen wie Peter Finger oder Werner Lämmerhirt rückt.

… bringen Funk und Wegener es fertig, im Verlauf der CD immer wieder Spielfreude und Lockerheit durchschimmern zu lassen, was einen angenehm entspannten, aber doch immer hochwertigen Hörgenuß zur Folge hat.”


(bluesnews, 62 / 2010)
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“Funk und Wegener präsentieren ihre Stücke mit guter Laune und einer gewissen Lässigkeit.”


(Göttinger Tageblatt, 23.2.2008)
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“Sie spielen so perfekt zusammen, dass der Zuhörer den Eindruck bekommt, die beiden Gitarristen hätten ihr Leben lang nichts anderes getan, als zusammen Musik zu machen.Die Spielfreude der beiden war nicht zu übersehen und griff schnell auf das Publikum über.”


(HNA, 12.2.2008)
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“Feinfühlig und virtuos interpretierten die Gitarrenkünstler ihre Melodien.Ob Folk, Swing, Blues oder Jazz, stets war für musikalische Hochspannung auf der Bühne gesorgt.”


(Sollinger Allgemeine, 2.11.2006)
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“…haben sich zwei gesucht und gefunden, die nicht nur die gleiche Sprache sprechen, sondern auch eine ausgesprochene Fähigkeit zur Interaktion besitzen….Zwei Aspekte machen die Performance dann wirklich zum Genuss. Zum einen die Leichtigkeit, mit der die Tunes gespielt werden. Zum anderen, mit wieviel Humor sie rübergebracht werden.”


(Akustik Gitarre, 4 / 2005)
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“Eine CD mit hohem Lust-auf-mehr-Faktor.”


(Folker, 6 / 2004)
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“The self-confessed guitar freaks are certainly very inventive and their musical craftsmanship is no less than a “Note 1″.”


(Folkworld, Issue 31, 1/2006)
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“Geradezu revolutionär beeinflussen Funk und Wegener nun Jazz und Blues……”In perfektem Zusammenspiel und lockerer Art beeindruckten die Musiker mit Steel Guitar und Akustikgitarre, teils begleitet von der ausdruckstarken Countrystimme Peter Funks.” (Goslarsche Zeitung, 4.7.2005)
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